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Jünger und gesünder aussehen & fühlen...

mit diesen 10 Nahrungsmitteln!

Möchtest du viel jünger und gesünder aussehen & dich auch so fühlen? 

Dann solltest du vielleicht etwas an deiner Ernährung ändern. Lies einfach weiter und erfahre, was du tun kannst!

Wenn du jünger und gesünder aussehen & dich fühlen willst...

brauchst du nicht nur äußerliche Pflege und Behandlungen, um deine Haut gesund zu halten; die Ernährung spielt auch eine sehr wichtige Rolle dabei. 

Wenn du deine Haut zum Beispiel nicht richtig mit Feuchtigkeit versorgst, egal wie viele Cremes du aufträgst, bekommt sie nicht die Feuchtigkeit, die sie braucht. Infolgedessen sieht deine Haut möglicherweise nicht mehr glatt und jung aus.

Wir leben in einer Zeit, in der es mehr Faktoren gibt, die eine vorzeitige Hautalterung verursachen können: schlechte Ernährung, Umweltverschmutzung, Sonneneinstrahlung, schlechte Angewohnheiten oder ein sitzender Lebensstil.

Aus diesem Grund werden wir heute untersuchen, wie wir alle jünger und gesünder aussehen können, indem wir uns mehr auf eine gesunde und bessere Ernährung konzentrieren. Allerdings dürfen wir auch die Bewegung nicht vergessen: Laut WHO verbessert schon ein 30-minütiger Spaziergang am Tag unsere Gesundheit erheblich.

Jünger und gesünder aussehen & fühlen: mit diesen 10 großartigen Nahrungsmitteln

Vollkorn:

Jede gute Ernährung sollte mehrere Portionen Vollkorn am Tag enthalten. Studien zufolge sind diese Nahrungsmittel reich an Vitaminen und Ballaststoffen, die wichtig sind, um Herz-Kreislauf-Problemen und Krebs vorzubeugen und die Verdauung zu verbessern. Außerdem sind diese Nahrungsmittel reich an Antioxidantien, da sie zur Zellregeneration und zur Hautgesundheit beitragen.

Olivenöl:

Ein so weit verbreitetes Produkt wie Olivenöl kann dir helfen, deine Haut zu verjüngen und gleichzeitig gesund zu bleiben.

Dieser Vorteil ist auf seinen hohen Gehalt an Polyphenolen zurückzuführen. Diese Antioxidantien verringern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem enthält Olivenöl Vitamin A und E. Und diese Vitamine tragen dazu bei, die Haut geschmeidig und jugendlich zu halten.

Heidelbeeren:

Heidelbeeren sind für ihre vielfältigen antioxidativen Eigenschaften bekannt, die zur Verbesserung der Gesundheit von Haut und Körper beitragen.

Dieses Nahrungsmittel enthält große Mengen an Vitamin C und E, Eisen und Magnesium sowie Polyphenole und Antioxidantien, die Krankheiten vorbeugen und eine gesunde Haut erhalten.

dunkle Schokolade:

Auch ein so köstliches Nahrungsmittel wie dunkle Schokolade kann dein Geheimnis für den Erhalt der Jugend sein. Denn dieses Nahrungsmittel enthält eine große Menge an Antioxidantien wie Catechine, Epicatechine und Procyanidine.

Ein maßvoller Verzehr von dunkler Schokolade kann dazu beitragen, die Blutzirkulation zu verbessern, die Nerven zu schützen, die kardiovaskuläre Gesundheit zu verbessern und eine strahlende Haut zu erhalten.

Brokkoli:

Wenn man seine zahlreichen Eigenschaften für Gesundheit und Schönheit bedenkt, wird klar, dass Brokkoli ein Gemüse ist, das du öfter in deinen Speiseplan aufnehmen solltest.

Dieses kraftvolle Nahrungsmittel ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die freie Radikale bekämpfen und Schäden an Körper und Haut verhindern können.

Rotwein:

Rotwein ist für viele Menschen auf der ganzen Welt zu einem vermeintlichen Geheimnis für Gesundheit und Jugend geworden. Im Volksmund heißt es, dass ein Glas Wein am Tag viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, wie z. B. den Schutz des Herzens, die Senkung des Blutdrucks und die Bekämpfung von Diabetes.

Allerdings sollte man hierbei auch bedenken, dass die Schäden, die der Alkoholkonsum verursachen kann, seine Vorteile oft bei weitem überwiegen. Daher ist es tatsächlich am besten, gar keinen oder nur minimale Mengen Alkohol zu konsumieren.

Tomaten:

Eines der besten antioxidativen Nahrungsmittel, die wir finden können, um jünger und gesünder auszusehen, sind Tomaten.

Dieses Gemüse enthält Lycopin, die Substanz, die ihm seine charakteristische rote Farbe verleiht und ihm Eigenschaften zur Vorbeugung von Herzkrankheiten, Krebs und hohem Cholesterinspiegel verleiht.

Darüber hinaus dient dieses Gemüse laut Studien auch als Sonnenschutzmittel und regt die Regeneration der Hautzellen an.

Grüner Tee:

Grüner Tee ist ein sehr beliebtes Nahrungsmittel , das sich aufgrund seiner vielen medizinischen Eigenschaften auf der ganzen Welt verbreitet hat. Sein Wirkstoff ist Epigallocatechingallat (EGCG), das die Gesundheit verbessert und die Haut vor UV-Strahlen schützt. 


Avocado:


Ein so leckeres und nahrhaftes Nahrungsmittel wie die Avocado hat Eigenschaften, die uns helfen, unsere Haut und unseren Körper zu pflegen, damit wir jünger und gesünder aussehen.

Dieses Nahrungsmittel ist reich an ätherischen Ölen, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und die Kollagenbildung anregen. Außerdem verzögert die Avocado dank ihres Vitamin-E-Gehalts die vorzeitige Hautalterung.


Lachs:


Lachs ist eine der natürlichen Quellen von Omega 3. Omega 3 ist eine essentielle Fettsäure, die dazu beiträgt, dass die Haut jung, geschützt und hydratisiert bleibt. Sie kann auch aus pflanzlichen Quellen gewonnen werden. Darüber hinaus hat sie eine antioxidative Wirkung, die die Gesundheit des Körpers verbessert und die Haut jung hält.



All diese Nahrungsmittel, können zu einem jüngeren und gesünderen Aussehen & Wohlbefinden beitragen. Wenn du sie in deinen Speiseplan aufnimmst, kannst du deine Ernährung verbessern, denn sie sind sehr nahrhaft und haben viele positive Eigenschaften. Sind sie bereits Teil deines Speiseplans?

Natürliche Nahrungsergänzung (Herbalife® NUTRITION) kann bestehende Nährstoff Defizite ideal ausgleichen!

Was bedeutet Heute eine ausgewogene Ernährung

Eine natürliche ausgewogene Ernährung (Nährstoffversorgung) ist die Grundlage für unsere Gesundheit. 


Mehrmals täglich nehmen wir nur einfache Lebensmittel zu uns, manchmal bewusst, oft leider aber auch ohne uns groß Gedanken über deren Zusammensetzung zu machen.

Die Folgen sind immer häufiger gesundheitliche Probleme: 

Übergewicht, Diabetes Typ 2: der sogenannte Altersdiabetes, der heute oft bereits bei Jugendlichen auftritt, Bluthochdruck, Gicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit 40% bereits die häufigste Todesursache in Deutschland, Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber diversen Lebensmitteln und deren Zusätze. 


Viele dieser Probleme wären jedoch durch eine bewusste & gesunde Ernährung (Nährstoffversorgung) mit gesunden Nahrungsmitteln zu vermeiden oder zumindest positiv zu beeinflussen. 


Dabei geht es nicht darum, über eine gewisse Zeit eine Diät einzuhalten, um anschließend wieder wie vorher weiterzuleben. Das Ziel ist, Deine Ernährung langfristig so umzustellen, dass Du genussvoll essen und beschwerdefrei leben kannst!


Du alleine Entscheidest also über Deine Körperform & dein Wohlbefinden...!


Warte nicht erst auf eine besondere Gelegenheit, die Dein Leben zum Besseren verhelfen kann, "sondern Starte jetzt", und beginne durch mein Coaching Programm ein „neues Ich“

Übergewicht und seine Folgen

DIE (KUH)-Milchlüge

Wie unsere Ernährung heutzutage sein sollte

Präventive Medizin

 Präventive Medizin  Dr. Spitzbart über die Notwendigkeit vorsorgender Medizin!!! 

Zucker nährt nicht nur Krebszellen...

er verursacht sie auch!

Weitere Informationen

gesund Ernähren

Eine ausreichende Nährstoffversorgung

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen.

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen.

 Nährstoffmangel hat viele Ursachen und eine große Wirkung

Wir benötigen alle essentiellen (lebensnotwendigen) Vitamine und Mineralstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Leider sind trotz aller Beteuerungen von manchen Ärzten und Gesellschaften keineswegs alle Menschen optimal versorgt und es besteht ein Nährstoffmangel. Die Grün

 Nährstoffmangel hat viele Ursachen und eine große Wirkung

Wir benötigen alle essentiellen (lebensnotwendigen) Vitamine und Mineralstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Leider sind trotz aller Beteuerungen von manchen Ärzten und Gesellschaften keineswegs alle Menschen optimal versorgt und es besteht ein Nährstoffmangel. Die Gründe für den Nährstoffmangel sind vielfältig: 

  1. Einseitige Ernährung (die „normale“ Kost in Deutschland ist: zu fett, zu süß, zu salzig und enthält zu wenige Ballaststoffe, auch bestimmte Nährstoffe werden bei einer Durchschnittskost nicht in der empfohlenen Menge aufgenommen)
  2. Bestimmte Krankheiten führen zu einer verminderten Aufnahme von lebensnotwendigen Nährstoffen (z.B. manche Darmerkrankungen) oder zu einem erhöhten Verbrauch (z.B.: Rheuma, im Prinzip alle schweren, chronischen Krankheiten)
  3. Erhöhter Bedarf (z.B. durch Sport, Stress, Schwangerschaft, und bei einnahme von Medikamenten). 

Sport ist gesund – kann aber auch zu Nährstoffmangel führen 


Nehmen wir uns doch einmal die wichtigsten Nährstoffe vor. Ein Mangel an jeder einzelner Substanz kann Symptome einer Erkrankung verursachen oder verstärken. Nicht selten findet sich bei genauer Analyse jedoch ein Nährstoffmangel an mehreren Stoffen.

Magnesium – das Anti-Stress-Mineral

Sind Sie nervös? Haben Sie Schlafstörungen? Neigen Sie zu Verstopfung? Und vor allem: Haben Sie manchmal Muskelkrämpfe, z.B. in den Waden? Dann ist ein Magnesiummangel sehr wahrscheinlich. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Symptome eines Nährstoffmangel durch Magnesium: 

  • körperliche Erschöpfung
  • psychisch Erschöpfung
  • Übererregbarkeit
  • Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Angstgefühle
  • Depressionen
  • Muskelzittern, -schwäche
  • Muskelkrämpfe (Waden! Aber auch Darm)
  • Verstopfung
  • Herzrhythmusstörungen
  • Brüchige Fingernägel, Haarausfall
  • Osteoporose

Etwa 300 Enzyme in unserem Körper sind auf die Anwesenheit von genügend Magnesium angewiesen. Bei Nährstoffmangel von Magnesium arbeiten diese nicht optimal und damit sind auch viele Körperfunktionen suboptimal. Leider deckt die übliche Blutuntersuchung auf Magnesium einen Mangel kaum auf, da hier nur das Serum untersucht wird, nicht aber die Körperzellen. Über 90 % des gesamten Magnesiumbestandes befindet sich in den Körperzellen, die damit nicht erfasst werden. Sehr viel genauer ist hingegen die Vollblutanalyse auf Magnesium, die aber nur von sehr wenigen Laboren durchgeführt wird und nur bei wenigen Ärzten bekannt ist. 

Kalium – Muskelschwäche und Antriebsarmut 

Kalium ist eines der wichtigsten Mineralien in den Zellen. Hier die wichtigsten Nährstoffmangel - Symptome: 

  • Erschöpfung
  • Apathie
  • Muskuläre Schwäche
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Verstopfung
  • Herzrhythmusstörungen

Hier finden sich bei Nährstoffmangel z.B. viele Übereinstimmungen zu den Symptomen beimBurnout-Syndrom oder den Erschöpfungszuständen. Das heißt nicht, dass jeder, der diese Symptome aufweist, zwingend einen Kalium- oder Magnesiummangel hat – bei der Vollblutanalysewird man aber überzufällig häufig fündig. 

Gemüse ist sehr kaliumreich. 

Zink und Vitamin B6 – wichtig für die Psyche und den Schlaf 

Viele Menschen mit Symptomen des Burnoutsyndroms oder mit Erschöpfungszuständen sind vegetativ labil, d.h. ihr unwillkürliches Nervensystem ist nicht so stabil wie bei anderen Menschen. Vegetative Reaktionen wie Schweißausbrüche, Stuhldrang oder Schlafstörungen bei psychischen Belastungen sind gehäuft. Diese Patienten sind eben meist auch „dünnhäutiger“. Hierzu kann eventuell ein Nährstoffmangel an Zink oder Vitamin B6 entscheidend beitragen. 

Wir benötigen beide Nährstoffe, um den Botenstoff Serotonin im Nervensystem bilden zu können.Serotonin ist sozusagen unser „Gute Laune-Hormon“. Durch einen Nährstoffmangel  kann es zuSchlafstörungen und Depressionen kommen. Moderne Psychopharmaka verhindern den Abbau oder die Wiederaufnahme von Serotonin und tragen so zu erhöhten Konzentrationen und entsprechenden Stimmungsänderungen bei. Häufig liegt aber „nur“ ein Zink- und/oder Vitamin B6-Mangel vor, den es wiederum am besten in der Vollblutanalyse aufzudecken gilt. Wird ein vorhandener Nährstoffmangel beseitigt, so trägt dies enorm zur psychischen Stabilisierung bei.

Q10 – Wundervitamin 

In letzter Zeit wird sehr viel Werbung für das Coenzym Q10 gemacht. Ob Hautalterung oder Herzinfarkte – Q10 heilt scheinbar alles. Hierzu einige Fakten: Q10 ist kein Vitamin, da der Körper es selbst bilden kann. Wir – bzw. unsere Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zellen“ – brauchen Q10, um Energie gewinnen zu können. Q10-Mangel führt also quasi zu einer „Energiearmut“ des gesamten Zellstoffwechsels und damit auch zu zahlreichen Symptomen. 

Es lohnt sich also auch, nach einem Q10-Mangel zu fahnden. Hierzu reicht aber die normale Serumuntersuchung aus. Da sich die meisten Ärzte jedoch mit Q10 nicht auskennen (und daher auch nichts davon halten), wird diese Bestimmung fast nie durchgeführt. Ebenso wie die anderen Nährstoffanalysen ist sie aber sinnvoll, um einen eventuell vorhandenen Nährstoffmangel aufdecken und dann gezielt behandeln zu können. Dies vermeidet, dass Sie jahrelang unbehandelt im Mangel bleiben.

Bei einer Gruppe von Menschen ist fast regelhaft ein Q10-Mangel vorhanden: Das sind Patienten mit einer Fettstoffwechselstörung, die Fettsenker einnehmen, welche zur Gruppe der Statine gehören (z.B. Zocor®, Mevinacor®, Pravasin® oder Sortis®). Sie sind daran zu erkennen, dass die Endung des Namens der eigentlichen chemischen Substanz meist auf –statin endet (z.B. Simvastatin, Pravastatin). Diese Mittel behindern die körpereigene Cholesterinsynthese sehr effizient. Da die Synthesewege für Cholesterin und Q10 aber fast identisch sind (bis auf die letzten Schritte), wird auch die Bildung von Q10 teilweise enorm beeinträchtigt. Während es in Japan sogar Statine gibt, die in einer fixen Kombination mit Q10 vorliegen, achten in Deutschland nur sehr wenige Ärzte auf diese Zusammenhänge.

DHEA – das Verjüngungshormon und Energiewunder!

DHEA steht für DeHydroEpiAndrostenion. Es ist das wichtigste Hormon unseres Körpers. Warum ist es das wichtigste Hormon und warum haben Sie (vermutlich) noch nie davon gehört? Es gibt kein Hormon, welches in einer so hohen Konzentration in unserem Blut vorliegt wie das DHEA. Eigentlich ist es noch gar kein richtiges Hormon, sondern nur eine Vorstufe, aus der der Körper selbst viele weitere Hormone bilden kann. Aus Platzgründen möchte ich hier nicht auf weitere Einzelheiten eingehen. Sie haben noch nie etwas davon gehört, weil Ärzte zwar in ihrem Biochemieunterricht im zweiten Studienjahr den Hormonstoffwechsel einschließlich DHEA auswendig lernen mussten, es danach aber wieder schnell vergaßen, weil es in Deutschland keine therapeutische Bedeutung erlangt hat. Es ist nämlich nicht als Medikament zugelassen, weil keine Pharmafirma dies beantragt hat. Die Herstellung und der Vertrieb lohnen sich nämlich nicht, da es als natürliche Substanz nicht patentierbar ist. 

Eisenmangel = Energiearmut

Eisen ist der für die Sauerstoffbindung entscheidende Bestandteil unseres Blutfarbstoffes Hämoglobin. Ohne Eisen kein Hämoglobin. Ohne Hämoglobin kein Sauerstofftransport. Ohne Sauerstoff keine Verbrennung von Fetten und Kohlenhydraten in den Zellen und damit keine Energie. So einfach ist das! 

Eisen – der entscheidende Bestandteil der roten Blutkörperchen 

Leider ist die Diagnostik eines Einsenmangels nicht ganz so leicht. Wer nämlich glaubt, dass jede Minderung des Hämoglobins die Folge eines Eisenmangels ist, der täuscht sich gewaltig. Manchmal kann auch ein Vitamin B12- oder ein Folsäuremangel dahinter stecken. Der erfahrene Arzt kann dies bereits aus dem Blutbild abschätzen. Wenn das Blutbild auf einen Eisenmangel hindeutet, so sind der reflektorische Griff zum Rezeptblock und die Verschreibung eines gängigen Eisenpräparates leider auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Selbst die Bestimmung des Eisenwertes im Serum hilft nicht immer weiter. Manchmal liegt nämlich trotz niedrigen Hämoglobins und Serumeisens sowie des passenden Blutbildes kein Eisenmangel, sondern nur eine Eisenverteilungsstörung vor. Das Eisen befindet sich dann in den Eisenspeichern, steht dem Körper aber nicht für die Blutbildung zur Verfügung. Ob eine solche Störung tatsächlich ursächlich dem dann scheinbaren Eisenmangel zugrunde liegt, kann man ganz einfach mit der Bestimmung des Serumferritins erkennen. Diese Spezialuntersuchung gibt die Höhe des im Eisenspeicher vorhandenen Eisens an. Wenn dieser Wert (bei gleichzeitig scheinbarem Eisenmangel) normal ist, dann wäre es grundverkehrt, Eisen zu geben. Vielmehr muss dann die zugrunde liegende Störung beseitigt werden – meist eine Entzündung, z.B. Rheuma, Asthma, Colitis. Wenn die Entzündung verschwindet, normalisieren sich die Blutwerte automatisch und die Energie kehrt wieder. 

Auch ich hatte Jahrelang einen sehr starken Nährstoffmangel, was ich jedoch erst im Jahre 2005 erkannte, denn viele Ärtze sagten einfach zu mir: "iss mehr" Aber keiner konnte mir genau sagen, was genau ich essen müßte um diesen Mangel aus zu gleichen. Erst nach einer Ärzteschulung in Lissabon bei Dr. David Heaber & Dr. Louis Ignarro erlernte ich, was es bedeutet sich "Richtig" und vor allem ausreichend zu Ernähren, und seither achte ich täglich auf mein Ess-, & Trinkverhalten, auf ausreichend Bewegung (Sport) und natürlich auf eine "Optimale" Nährstoffversorgung durch eine Suplemention mit natürlicher Nahrungsergänzung! Und ich stellte nach relativ kurzer Zeit fest, dass dies die meißten meiner Gesundheitsprobleme beseitigte. 

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen.

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen.

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen.

 Aufgrund ihrer Sättigung unterscheidet man drei Gruppen von Fettsäuren:

  • Gesättigte Fettsäuren (SFA= Saturated Fatty Acids)
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren (MUFA = Mono Unsaturated Fatty Acids)
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA = Poly Unsaturated Fatty Acids)

Bei den essentiellen Fettsäuren handelt es sich um mehrfach ungesättigte Fettsä

 Aufgrund ihrer Sättigung unterscheidet man drei Gruppen von Fettsäuren:

  • Gesättigte Fettsäuren (SFA= Saturated Fatty Acids)
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren (MUFA = Mono Unsaturated Fatty Acids)
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA = Poly Unsaturated Fatty Acids)

Bei den essentiellen Fettsäuren handelt es sich um mehrfach ungesättigte Fettsäuren Sie können vom menschlichen Körper nicht gebildet werden. Entsprechend ihrer chemischen Zusammensetzung werden die essentiellen Fettsäuren wiederum in Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren unterteilt. 

Zu den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren zählen:   

  • Alpha-Linolensäure [klassisch essentiell]
  • Eicosapentaensäure (EPA) [begrenzt aus Alpha-Linolensäure herstellbar]
  • Docosahexaensäure (DHA) [begrenzt aus Alpha-Linolensäure herstellbar]

 Die wichtigsten Omega-6-Fettsäuren sind:

  • Linolsäure (LA) [klassisch essentiell]
  • Gamma-Linolensäure (GLA) [begrenzt aus Linolsäure herstellbar] Dihomo-Gamma-Linolensäure (DHLA)
  • Arachidonsäure (AA) [begrenzt aus Linolsäure herstellbar]

Beide Gruppen der essentiellen Fettsäuren nehmen wichtige Funktionen beim Aufbau der menschlichen Zellen ein und stellen wichtiges Ausgangsmaterial für endogene Gewebshormone dar, die für lebensnotwendige Prozesse im Körper verantwortlich sind. 

Wobei das Verhältniss von Omega-3 & Omega-6 Fettäuren stets drei zu eins bestehen sollte! 

(3 Teile Omega-3 & 1 Teil Omega-6)

Ballaststoffe

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen.

Ballaststoffe

 Ballaststoffe werden häufig auch als ‚Faserstoffe’ bezeichnet und dienen als Hilfe für eine ‚geregelte Verdauung’. Sie werden in relativ unveränderter Form durch den Körper transportiert. Weil Ballaststoffe die Dinge ‚in Bewegung halten’, sind sie von wesentlicher Bedeutung für unsere Gesundheit und Verdauung. Außerdem unterstützen Balla

 Ballaststoffe werden häufig auch als ‚Faserstoffe’ bezeichnet und dienen als Hilfe für eine ‚geregelte Verdauung’. Sie werden in relativ unveränderter Form durch den Körper transportiert. Weil Ballaststoffe die Dinge ‚in Bewegung halten’, sind sie von wesentlicher Bedeutung für unsere Gesundheit und Verdauung. Außerdem unterstützen Ballaststoffe das Verdauungssystem bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln und der Aufnahme von Nährstoffen und beugen Verstopfung vor.

Lösliche und nicht lösliche Ballaststoffe

Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen: lösliche und nicht lösliche. Beide Arten bleiben unverdaut – der Körper nutzt sie nicht als Energiequelle, sondern scheidet sie aus. Lösliche Ballaststoffe binden Wasser und bilden damit beim Aufquellen ein Gel, während nicht lösliche Ballaststoffe als Füllstoffe Nahrungsmittel durch das Verdauungssystem transportieren helfen. Es ist wichtig, sowohl lösliche wie nicht lösliche Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Viele ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse, Hafer, Haferkleie und Leinsamen verfügen über hohe Anteile sowohl löslicher wie auch nicht löslicher Ballaststoffe.

Lösliche Ballaststoffe sind in Obst und Gemüse (vor allem Orangen, Äpfel und Möhren), Hafer und Haferkleie, Erbsen, Bohnen, Linsen, Gerste und Nüsse enthalten.

Nichtlösliche Ballaststoffe finden sich in Obst und Gemüse (mit Schale oder Haut), Vollkornprodukten, Weizen, Hafer, Nüssen und Körnern.

Der Körper benötigt Ballaststoffe für den Verdauungsprozess. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel können zudem die Gewichtskontrolle unterstützen, weil die Verdauung von Ballaststoffen länger andauert. Das führt zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl.

Empfohlener Tagesbedarf

Der empfohlene Tagesbedarf an Ballaststoffen liegt für Männer wie Frauen bei 30 g, die meisten Menschen nehmen jedoch weniger Ballaststoffe zu sich.

Ihren empfohlenen Tagesbedarf an Ballaststoffen leichter abdecken

Es ist gar nicht so leicht, ausreichend Ballaststoffe täglich zu sich zu nehmen, auch wenn Sie jeden Tag Obst und Gemüse essen, daher ist eine regelmäßige Supplemention durch natürliche Nahrungsergänzung durchaus zu empfehlen!

Wie wichtig sind Vitamine

 Vitamine sind lebensnotwendige organische Vitalstoffe (Mikronährstoffe), die vom menschlichen Stoffwechsel nicht oder nur unzureichend hergestellt werden können!

Der Körper ist auf die tägliche Zufuhr von Vitaminen mit der Nahrung angewiesen. 

Vitamine und deren Vorstufen (Pro-Vitamine) sind demnach essentielle Nahrungsbestandteile! 

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 Vitamine sind lebensnotwendige organische Vitalstoffe (Mikronährstoffe), die vom menschlichen Stoffwechsel nicht oder nur unzureichend hergestellt werden können!

Der Körper ist auf die tägliche Zufuhr von Vitaminen mit der Nahrung angewiesen. 

Vitamine und deren Vorstufen (Pro-Vitamine) sind demnach essentielle Nahrungsbestandteile! 

Im Gegensatz zu Makronährstoffen (Nährstoffen) dienen Vitamine nicht als Baumaterial oder als Energielieferant, sondern übernehmen im Wesentlichen enzymatische (katalytische) und steuernde Aufgaben bei zahlreichen Prozessen des menschlichen Körpers.

Aufgrund ihrer Löslichkeit werden die Vitamine in zwei Gruppen unterteilt – in die hydrophilen (wasserlösliche) und die lipophilen (fettlösliche) Vitamine.

In den frühen Jahren ihrer Entdeckung wurden Vitamine mit Buchstaben und Ziffern betitelt, später erhielten sie dann ihre bekannten Bezeichnungen, die ihre chemische Struktur beschreiben.

Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen Vitamin C und der Vitamin-B-Komplex. 

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen Vitamin A, D, E, und K.

Viele Ärzte diagnostizieren oftmals zu unrecht einen Vitaminmangel, und verschreiben darauf hin Medikamente (künstlich hergestellte Vitamine) die der Körper nur zu einem kleinen Teil aufnehmen kann. Daher SOLLTE man stets auf natürliche Nährstoffe in Nahrungsmitteln zurück greifen!

Es kann auch eine Suplemetion von natürlicher Nahrungsergänzung helfen dieses Defizit auszugleichen!

Lebenselement Wasser

Trinkst Du zum Beispiel täglich Deine "Richtige" Wassermenge?

Denn Wasser (ohne Kohlensäure) ist der "wichtigste" Nährstoff überhaupt!


"Lebenselement Wasser"


Jeder Mensch trägt seinen eigenen Ozean in sich. Zwischen 50 und 80 Prozent, so groß ist der Wasseranteil am Gesamtgewicht des menschlichen Körpers. Ob in Organen, Zellen, Körperflüssig

Trinkst Du zum Beispiel täglich Deine "Richtige" Wassermenge?

Denn Wasser (ohne Kohlensäure) ist der "wichtigste" Nährstoff überhaupt!


"Lebenselement Wasser"


Jeder Mensch trägt seinen eigenen Ozean in sich. Zwischen 50 und 80 Prozent, so groß ist der Wasseranteil am Gesamtgewicht des menschlichen Körpers. Ob in Organen, Zellen, Körperflüssigkeiten: Überall ist Wasser das bestimmende Element. Wie viel Wasser wir in uns tragen, ist abhängig vom Alter, Geschlecht, Körperfettanteil und der Muskelmasse.

Mit zunehmendem Alter lässt der Wasseranteil nach. Den größten Wasseranteil haben Neugeborene mit 75 bis 80 Prozent, gefolgt von Kindern und Jugendlichen mit 75 bis 60 Prozent. Bei Erwachsenen und Senioren sind es 55 bis 75 Prozent. Bei Frauen ist der Wasseranteil im Durchschnitt etwas niedriger als bei Männern. Ursache ist ihr geringerer Muskelanteil. Muskeln bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser. Der sinkende Wassergehalt mit steigendem Lebensalter hingegen geschieht durch die Zunahme des Fettgewebes und durch den altersbedingten Umbau von wasserreichem zu wasserärmerem Bindegewebe.

Baustoff für Organe, Zellen und Körperflüssigkeiten, Blut, Herz, Lunge, Nieren, Gehirn, Haut und Muskulatur  – all dies besteht zum Großteil aus Wasser. Wasser ist der Antrieb für nahezu sämtliche Körperfunktionen. Nur ein ausgeglichener Wasserhaushalt erlaubt das optimale Funktionieren der einzelnen Organe und das komplexe Zusammenspiel der einzelnen Gewebe. Schon ein geringes Absinken des Wasseranteils im menschlichen Organismus macht sich schnell negativ bemerkbar. Neben der körperlichen Leistungsfähigkeit leidet auch die geistige Leistungsfähigkeit. Das Denken fällt schwer.

Wasser ist die Flüssigkeitsgrundlage für Blut, Lymphe und Verdauungssäfte. Es ist der Baustoff aller Zellen. Bei wichtigen Stoffwechselreaktionen übernimmt Wasser die Rolle des Reaktionspartners. Zugleich reguliert es die Körpertemperatur und schützt vor Überhitzung.

Wasser ist also nicht nur der Ursprung allen Lebens, sondern auch das Element des Lebens. Kein Mensch kann ohne Wasser und Sauerstoff existieren. Wasser gehört zu den wertvollsten Lebensgrundlagen. Ganz konkret: Ohne feste Nahrung können Menschen über einen Monat leben. Ohne Wasser, je nach Temperatur, drei bis vier Tage.

Allerdings ist es nicht Wasser allein, das den Wasserhaushalt im Gleichgewicht hält. Neben der Flüssigkeitsmenge, die wir aufnehmen, spielen Mineralstoffe eine zentrale Rolle zur Deckung des menschlichen Flüssigkeitsbedarfs. Auch sie müssen dem Organismus regelmäßig von außen zugeführt werden, damit die Folgen von Flüssigkeitsmangel ausbleiben.

Mineralstoffe im Körper, sind Bausteine für Skelett und Gewebe, Sie sichern den Ablauf vieler Stoffwechselfunktionen, regulieren den Wasser- und Säure-Basen-Haushalt, sind Bestandteil von Hormonen, Enzymen und roten Blutkörperchen. Sie wirken mit bei der Erregungsleitung der Nerven, koordinieren die Muskelaktivität und Muskelentspannung.

Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs ist es wichtig, richtig zu trinken, das Warnsignal Durst kommt besonders bei Kindern VIEL zu spät.

Und pro 25kg Körpergewicht verbraucht der menschliche Stoffwechsel im Ruhezustand bereits 1,358 Liter Wasser!


ALSO IST ES MEHR ALS WICHTIG, DIE FÜR SICH RICHTIGE WASSERMENGE ZU TRINKEN!

Denn ein Auto fährt ja auch nicht ohne Benzin, und für uns Menschen ist Wasser das Benzin!

Harte Fakten zu Übergewicht

Harte Fakten zu Übergewicht

Die Folgen von Adipositas (Übergewicht)

Lungen & Atemwege = nächtliche Atemstörungen ODER Astma

Magen-Darm Trakt = Gallensteine, Fettleber, bösartige Tumore

psychosoziale Folgen = geringes Selbstwertgefühl

Herz-Kreislauf System = Fettstoffwechselstörung (besonders erhöhter Cholesterinspiegel), Bluthochdruck, Störung der Blutgerinnung u.a. Tro

Die Folgen von Adipositas (Übergewicht)

Lungen & Atemwege = nächtliche Atemstörungen ODER Astma

Magen-Darm Trakt = Gallensteine, Fettleber, bösartige Tumore

psychosoziale Folgen = geringes Selbstwertgefühl

Herz-Kreislauf System = Fettstoffwechselstörung (besonders erhöhter Cholesterinspiegel), Bluthochdruck, Störung der Blutgerinnung u.a. Trombose Neigung

Bewegungsaparat = starke Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule, der Hüft & Kniegelenke

Hormonsystem = Typ-2 Diabetes, vorzeitige Pupertät bei Kindern

Neurologische & psychatrische Folgestörungen = Schlaganfall, Depressionen


Die Mehr-Arbeit des Herzens bei Übergewicht


(soviel Liter Blut MEHR muss das Herz am Tag durch den menschlichen Körper transportieren)

5-10kg Übergewicht = 1,440 Liter Blut

10-15kg Übergewicht = 2,880 Liter Blut

15-20kg Übergewicht = 4,328 Liter Blut

20-25kg Übergewicht = 5,760 Liter Blut

25-30kg Übergewicht = 7,200 Liter Blut

35-40kg Übergewicht = 8,640 Liter Blut

40-45kg Übergewicht = 10,080 Liter Blut

45-50kg Übergewicht = 11,520 Liter Blut

über 50kg Übergewicht = 12,960 Liter Blut & mehr


Die unsichtbare Gefahr: inneres (vizerales) Fett in %


bei Männern: unter 10% = mager (Untergewichtig) | 10-20% = gesund (Idealgewicht) | 20-25% =Risiko (etwas Übergewichtig) | ab 25% = GEFAHR (starkes Übergewicht/Adipositas)

bei Frauen: unter 20% = mager (Untergewichtig) | 20-30% = gesund (Idealgewicht) | 30-35% =Risiko (etwas Übergewichtig) | ab 35% = GEFAHR (starkes Übergewicht/Adipositas)


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  1. Individuelle Analysen
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Mentale Gesundheit

 Gerade in stressigen Zeiten solltest du besonders auf deine mentale Gesundheit achten. Wir haben einige Tipps für dich zusammengestellt, die dir dabei helfen können, besser mit stressigen Situationen umzugehen.

Tiefenatmung: 

Atme tief durch die Nase in deinen Bauch ein und durch den Mund wieder aus. Schon 5-10 bewusst tiefe Atemzüge, kö

 Gerade in stressigen Zeiten solltest du besonders auf deine mentale Gesundheit achten. Wir haben einige Tipps für dich zusammengestellt, die dir dabei helfen können, besser mit stressigen Situationen umzugehen.

Tiefenatmung: 

Atme tief durch die Nase in deinen Bauch ein und durch den Mund wieder aus. Schon 5-10 bewusst tiefe Atemzüge, können dir dabei helfen, deinen Geist zu entspannen und in stressigen Situationen den Durchblick zu behalten.

Pausen mit Dehnübungen:

Probiere statt einer Kaffeepause doch einmal eine Pause mit einigen kleinen Dehnübungen aus. Du kannst z. B. deine Schultern kreisen lassen, deine Arme strecken und dehnen oder deine Hände durch ein paar Lockerungsübungen entspannen. Das erfrischt dein Gehirn und lockert Muskelverspannungen.

Ordnung: 

Die richtige Organisation kann zur Stressreduktion beitragen. Plane dir jeden Tag ein paar Minuten ein, in denen du dich ordnest und organisierst, um effektiver und stressfreier arbeiten zu können.

Weitere hilfreiche Tipps erhältst du hier: https://www.msgp.pl/dDHa2Et 

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen

„Vermeidet die Extreme. Gebt euch weder hemmungslosem Genuss, noch der Selbstqual hin. Nur der mittlere Weg führt zur Heilung, zur Ruhe, zum Überblick, zum Erwachen.“ – Buddha  


Hier lernst du:

  • Wie du deinen Körper zu Höchstleistungen bringst, ohne ihm zu schaden
  • Warum du deinen Geist fordern und dich ständig weiterentwickeln solltest
  • Warum d

„Vermeidet die Extreme. Gebt euch weder hemmungslosem Genuss, noch der Selbstqual hin. Nur der mittlere Weg führt zur Heilung, zur Ruhe, zum Überblick, zum Erwachen.“ – Buddha  


Hier lernst du:

  • Wie du deinen Körper zu Höchstleistungen bringst, ohne ihm zu schaden
  • Warum du deinen Geist fordern und dich ständig weiterentwickeln solltest
  • Warum du auf deine Bedürfnisse achten solltest
  • Wie du auf eine Balance der Teilbereiche deines Lebens achten kannst
  • Wie du dieses Konzept in deinen Alltag integrierst

 

Inhaltsverzeichnis

  • Teil 1: Körper – Achte auf deinen Körper, du hast nur den Einen!
    • Bewege deinen Körper
    • Du bist, was du isst & trinkst
    • Erhole dich ausreichend
  • Teil 2: Geist – Fordere deinen Geist
  • Teil 3: Seele – Deine Seele sehnt sich nach dem, was du liebst
  • 8 Tipps, um dieses Konzept in den Alltag zu integrieren
  • Körper, Geist und Seele in Einklang bringen – Fazit


 

Teil 1: Körper – Achte auf deinen Körper, du hast nur den Einen! Willst du deinen Körper zu Höchstleistungen bringen, darfst du folgende drei Dinge beachten:

  • Für ausreichend Bewegung sorgen
  • Dich gesund ernähren
  • Auf genügend Erholung achten

Da es den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, gehe ich hier nur auf die Grundlagen ein. Bewege deinen Körper Dein Körper ist nicht dafür gemacht, pro Tag 8 Stunden an einem Schreibtisch zu sitzen. Er ist dafür da, dass du ihn bewegst! Eine regelmäßige, sportliche Betätigung macht glücklich, da beim Sport Glückshormone (Serotonin) freigesetzt werden. Entwickle die Gewohnheit, mindestens 3x pro Woche für 60 Minuten Sport zu treiben. Weißt du nicht, welche Sportart du ausführen sollst, probiere verschiedene Sportarten aus. Wichtig ist, dass dir dieser Sport Spaß macht. Macht er dir kein Spaß, sodass du dich regelmäßig dazu zwingen musst, probiere etwas Neues. 

Es gibt so viele unterschiedliche Sportarten, dass auch du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Sportart finden wirst, die dir Spaß macht. Teamsportarten können durch die Interaktion mit andern Menschen besonders motivierend sein. Baue regelmäßig Bewegung in deinen Alltag ein: So kannst du beispielsweise mit dem Rad zur Arbeit/Uni fahren oder statt dem Aufzug und der Rolltreppe die normalen Treppen nehmen. 

Durch Sport verbesserst du deine Körperhaltung. Das schützt dich vor Rückenschmerzen, lässt dich attraktiver wirken und beeinflusst so deine Psyche positiv, da sich deine Gefühle deiner Körperhaltung anpassen.

Betreibe den Sport auf einem Level, dass er dich in deinem Leben unterstützt. Bei mir war dies oft nicht der Fall: Ich trainierte mehr, als dass es gut für mich war und schadete mir selbst mehr damit. Der Sport gab mir keine Energie für meinen Alltag, er kostete mich welche. Fühlst du dich ausgebrannt, mache im Zweifel eine Trainingspause und gehe stattdessen in der Natur spazieren.

Du bist, was du isst & trinkst

Tankst du in ein Auto Diesel, welches Benzin benötigt, wird es danach einen Motorschaden haben. Genauso verhält es sich mit unserem Essen & Trinken: Dies ist der Treibstoff für unseren Körper. Ernährst du dich dauerhaft ungesund & unzureichend, wirst du dich deutlich schlechter fühlen, als wenn deine Ernährung ausgewogen & mit allen essenziellen Nährstoffen versorgt ist. Eine gesunde Ernährung kann einfach sein, da es nur einige Grundsätze gibt, an die du dich halten musst:

  • Jeder Körper ist unterschiedlich. Was der Eine gut verträgt, kann für den Anderen unverträglich sein. Probiere eine Sache mindestens 30 Tage lang aus und achte darauf, wie sich dein Körper verhält.
  • Nimm ausreichend Flüssigkeit (Wasser = mind. 50%, ungesüßten Tee & oder mit Wasser verdünnter Direktsaft) zu dir. Trinke mindestens 1,358 Liter pro 25kg Körpergewicht pro Tag, bzw. an heißen Tagen mindestens das doppelte. Der Großteil dieser Flüssigkeit sollte aus Wasser, ungesüßtem Tee, oder mit Wasser verdünntem Direktsaft bestehen.
  • Iss viel frisches Obst und Gemüse. Obst und Gemüse enthalten viele Vitamine und Mineralien. Wenn es mal schnell gehen muss, kannst du dir daraus einen leckeren Smoothie zubereiten & als Nährstoffoptimierung eignet sich natürliche Ergänzung ganz gut!
  • Verzichte weitgehend auf einfache Kohlenhydrate wie Zucker, Weiß-Brot oder Nudeln aus Weißmehl. Einfache Kohlenhydrate lassen den Insulinspiegel schnell ansteigen. Dies führt kurzfristig zu Müdigkeit und kann langfristig zu Diabetes führen. Als Alternative zu einfachen Kohlenhydraten kannst du ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie Dinkel, oder Roggen-Vollkornprodukte zu dir nehmen.
  • Meide Transfette. Das sind künstlich gehärtete Fette, welche in Wurst, Chips oder Margarine enthalten sind. Durch den Konsum von Transfetten erhöht sich das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erheblich. In einigen amerikanischen Städten, wie New York, sind Transfette bereits seit mehreren Jahren verboten.
  • Iss langsam und vor allem bewusst. Gerne lenken wir uns beim Essen mit Fernsehen, Internet oder Gesprächen ab. Dies führt dazu, dass wir unser Sättigungsgefühl nicht mitbekommen und mehr essen, als wir benötigen. Dies kann zu Übergewicht führen.


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  Dass Früchte und Gemüse wichtig sind, weiß inzwischen jedes Kind. Alle Vitamine und Mineralstoffe täglich in ausreichender Menge zu sich zu nehmen, ist jedoch gar nicht so einfach.      


Ein gesundes Immunsystem schützt uns vor Keimen und anderen Krankheitserregern, denen wir jeden Tag ausgesetzt sind. Ohne ein gesundes Immunsystem sind wir anfälliger für Krankheiten.  Wie kann die Immungesundheit verbessert werden? Unterstütze deine Immungesundheit, indem du viele Vitamine und Mineralstoffe (wie z.B.: Zink, Selen, Vitamin C und Vitamin D) zu dir nimmst und außerdem ausreichend schläfst, Sport treibst und Stress vermeidest.    


Starte auch Du noch Heute mit einem neuen Körpergefühl & Wohlbefinden! Denn: Nur Du alleine Entscheidest darüber...wie Dein Körper aussieht & wie Du dich darin fühlst!!!

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HIIT ist schon seit Jahren in aller Munde...

aber weißt du, was es genau damit auf sich hat?

 Bei hochintensiven Intervalltrainings (HIITs) wechseln sich kurze, sehr anstrengende Trainingseinheiten und Erholungsphasen in schneller Folge ab. HIIT umfasst dabei Cardio-Training, Krafttraining oder eine Kombination aus beidem. Die Trainingseinheiten könnten z.B. Sprints, Burpees, Radfahren, aber auch Ausfallschritte sein und die Erholungsphasen Gehen, langsamen Radfahren oder einfach eine Pause. Die Trainingsform eignet sich insbesondere für umfassende, effiziente Trainingseinheiten von maximal 30 Minuten und ist somit perfekt, wenn es mal schnell gehen muss. 🙌

Schon ausprobiert? 💪

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